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Supplements

Training mit „Verstärkung“: Was du über Trainingbooster wissen musst

Für ehrgeizige Sportlerinnen und Sportler ist „Trainingsbooster“ sicher kein Fremdwort – die meisten dürften ein solches Power-Getränk schon einmal konsumiert haben. Danach waren sie im Training je nach Produkt wacher oder fokussierter oder hatten einen besseren Pump. Vielleicht waren sie sogar leicht euphorisch, und womöglich haben sie eine neue persönliche Bestleistung erzielt. In diesem Text erfährst du, 1. was genau Trainingsbooster sind, 2. welche verschiedenen Arten von Trainingsboostern es gibt und 3. worauf du achten musst, wenn du einen Trainingsbooster kaufen willst.

Definition: Was sind Trainingsbooster?

Trainingsbooster sind Sportgetränke. Genauer: Es sind Pulverprodukte zum Anmischen eines Sportgetränks. Die Bezeichnung „Booster“ kommt aus dem Englischen und bezieht sich auf die Wirkung: Trainingsbooster haben einen motivationssteigernden Effekt und können insofern für ein intensiveres Training sorgen (boost = engl. „verstärken“, „anheizen“).

Es gibt verschiedene Arten von Trainingsboostern. Für alle gilt aber, dass sie sehr schnell wirken, dass sie zu den Pre-Workout-Supplements zählen – man sollte sie also nur unmittelbar vor dem Training konsumieren –, und dass sie nicht für den Dauergebrauch geeignet sind. (Warum sie nicht für den Dauergebrauch geeignet sind, erfährst du weiter unten im Text.) Darin unterscheiden sie sich von praktisch allen anderen Sport-Supplementen, denn diese entfalten ihre Wirkung normalerweise erst bei regelmäßiger Einnahme über mehrere Wochen.

Geschichte: Seit wann gibt es Trainingsbooster?

Die Geschichte der Trainingsbooster begann 1986: In diesem Jahr entdeckten Wissenschaftler Stickstoffmonoxid (NO) im menschlichen Organismus – ein Gas, das eigentlich ein Giftgas ist. Stickstoffmonoxid spielt aber auch eine wichtige Rolle bei der Steuerung des Nervensystems und bei der Blutversorgung. (Knapp 10 Jahre später wurde die Entdeckung mit dem Nobelpreis belohnt.)

NO für eine bessere Durchblutung

Die wichtigste Eigenschaft von Stickstoffmonoxid im Organismus ist, dass es die Blutgefäße entspannt und dadurch die Durchblutung anregt. Diese Erkenntnis rief alsbald die Supplement-Industrie auf den Plan. Kein Wunder: Ein verstärkter Blutfluss im Training generiert schließlich einerseits einen stärkeren Muskelpump und verbessert andererseits die Sauerstoff- und die Nährstoffzufuhr in der Muskulatur, was sich in besseren Trainingsleistungen niederschlägt. Athleten, die an Muskelwachstum interessiert sind, dürfen sich zudem Hoffnung auf ein schneller einsetzende Hypertrophie (Muskelzellenvergrößerung) machen.

Start mit „Pump“-Boostern

In den Neunzigerjahren erschienen dann die ersten Pump-Booster auf dem Markt. Sie wurden als „NO-Booster“, „NO2-Booster“ oder „NOX-Booster“ verkauft und lösten einen wahren Booster-Boom in der Bodybuilding-Szene aus. Ihre Funktionsweise bestand darin, dass sie bestimmte Aminosäuren in hoher Konzentration ins Blut schleusten, die eine verstärkte Stickstoffmonoxid-Freisetzung bewirkten – mit dem Folgeeffekt, dass die Muskeln stärker durchblutet wurden.

Wirkstoffe, mehr Effekte

Nicht lange danach kamen die ersten Supplement-Hersteller auf die Idee, ihren Boostern noch weitere Inhaltsstoffe beizumischen: Vitamine für eine bessere Mikronährstoffversorgung, Elektrolyte für eine bessere Hydration und Koffein für eine bessere Energiefreisetzung. Von Koffein war es dann nur noch ein kleiner Schritt bis zu Stimulanzien mit amphetaminähnlicher Wirkung. „Jack3d“ von USPlabs war der erste Booster, der das Stimulans DMAA enthielt. Er erschien im Jahr 2012 auf dem Markt und hob die potenzielle Wirkung von Trainingsboostern – aber auch die möglichen Nebenwirkungen – auf ein völlig neues Niveau.

Varianten: Welche Booster-Arten gibt es?

Wenn man einen Trainingsbooster kaufen will, muss man ungefähr wissen, was die am Markt erhältlichen Produkte jeweils leisten und wozu sie gedacht sind. Deshalb gibt es heute drei „offizielle“ Booster-Kategorien, in die sich das Angebot unterteilen lässt. Die Kategorien haben allerdings fließende Grenzen – d. h., dass viele Booster sich zwei Kategorien zuordnen lassen. Es gibt sogar All-in-one-Booster, die in alle drei Kategorien passen.

Die Kategorien sind: 1. Pump-Booster, 2. Pre-Workout-Booster und 3. Hardcore-Booster.

Pump-Booster

Pump-Booster dienen dazu, den Pump-Effekt während des Trainings zu verstärken. Für Bodybuilder hat das vor allem einen motivierenden und einen ästhetischen Aspekt, aber das ist noch nicht alles: Wie schon weiter oben gesagt, wirkt sich die beschleunigte Blutzirkulation aufgrund des besseren Sauerstofftransports auch positiv auf die Leistungsfähigkeit aus. Auch die Reparaturprozesse auf Zellebene werden gefördert, sodass sich möglicherweise auch ein schnellerer Muskelzuwachs einstellt. (Das ist allerdings nur schlecht nachweisbar.)

Pre-Workout-Booster

Pre-Workout-Booster haben hauptsächlich den Zweck, „wach“ zu machen – also Müdigkeit zu vertreiben und die Lust auf körperliche Aktivitäten zu erhöhen. Diese Wirkung wird durch Zucker bzw. einfache Kohlenhydrate und durch anregende Inhaltsstoffe wie Koffein, Guarana und Taurin erzielt. Im Grunde handelt es sich bei Pre- Workout-Boostern also um eine Variante der Energy-Drinks. Die meisten Pre-Workout-Booster enthalten aber auch Inhaltsstoffe mit pumpverstärkender Wirkung; viele enthalten darüber hinaus noch Kreatin.

Hardcore-Booster

Hardcore-Booster sind Booster, die eine psychotrope Wirkung haben – was bedeutet, dass sie das geistige Befinden beeinflussen. Sie haben eine stark anregende Wirkung, die weit über die Wirkung von Pre-Workout- Boostern hinausgeht. Hardcore-Booster putschen regelrecht auf und machen euphorisch. Dass sie das können, liegt an Stoffen wie Ephedrin (inzwischen verboten) und an vergleichbaren synthetischen Stimulanzien. Da die EU das Inverkehrbringen solcher Inhaltsstoffe stark beschränkt, sind Hardcore-Booster in den meisten EULändern nicht im normalen Einzelhandel erhältlich. Sie können nur über das Internet bestellt werden.

Zusammensetzung: Was ist in Trainingsboostern enthalten?

Je nach Booster-Kategorie sind in einem Booster vorwiegend entweder pumpfördernde Wirkstoffe, anregende Wirkstoffe, leistungsfördernde Wirkstoffe oder stimulierende Wirkstoffe enthalten. Dabei gibt es natürlich eine Schnittmenge: Stimulierenden Wirkstoffe haben zum Beispiel fast immer auch eine leistungsfördernde Wirkung, anregende Wirkstoffe ebenfalls.

ördernde Inhaltsstoffe

Die populärsten Substanzen zur Erhöhung des Pumpeffekts sind die Aminosäuren L-Arginin und L-Citrullin. Noch wirkungsvoller als L-Arginin ist Agmatin, ein Abkömmling der Aminosäure L-Arginin. Agmatin fördert in erheblichem Maße die Produktion von Stickstoffmonoxid und gilt daher als die leistungsfähigste pumpfördernde Substanz. Aber auch die geistige Verfassung des oder der Trainierenden wird durch Agmatin beeinflusst, denn Agmatin unterdrückt nebenbei Ängste und steigert die Konzentration.

Anregende Inhaltsstoffe

Anregende Stoffe, die in Trainingsboostern enthalten sind, sind im Wesentlichen Koffein und die verschiedenen Varianten von Koffein. Die Aminosäure Taurin spielt eine „Enhancer“-Rolle: Sie hat zwar keinen anregenden Effekt, wirkt in Kombination mit Koffein aber synergistisch (= wirkungsverstärkend).

Leistungsfördernde Inhaltsstoffe

Unter den Substanzen, die die Leistung fördern, sind insbesondere Beta Alanin und Kreatin hervorzuheben. Beta Alanin wirkt der Übersäuerung der Muskulatur entgegen, während Kreatin den zellulären Energiestoffwechsel optimiert und die Muskelkraft steigert (u. a. durch intrazelluläre Wassereinlagerung). Da Kreatin aber erst dann seine Wirkung entfaltet, wenn es über mehrere Wochen hinweg täglich eingenommen wird, ist Kreatin als Trainingsbooster-Inhaltsstoff nur eingeschränkt sinnvoll. Booster sollten nämlich keinesfalls täglich getrunken werden.

Stimulierende Inhaltsstoffe

Die Gruppe der stimulierenden Inhaltsstoffe umfasst DMAA, DMHA und deren abgeleitete Varianten. DMAA ist die Abkürzung für „1,3-Dimethylamylamin“, eine amphetaminähnliche chemische Verbindung. Alle amphetaminähnlichen Substanzen bewirken die Ausschüttung von Neurotransmittern wie Dopamin und Noradrenalin. Im Ergebnis führt das zu gesteigerter Aktionsbereitschaft, zu einem verschärften mentalen Fokus („Tunnelblick“) und zu mehr Energie. Auch die Aminosäure L-Tyrosin gehört noch zu den stimulierenden Inhaltsstoffen; sie bewirkt aber „nur“ eine gewisse Stimmungsaufhellung. Darüber hinaus enthalten Trainingsbooster oft auch noch Vitamine, Süßstoffe, Farbstoffe und Stoffe, die die Aufnahme anderer Stoffe verbessern oder beschleunigen.

Einsatzzweck: Wann ist ein Trainingsbooster sinnvoll?

Für alle, die vor dem Training gelegentlich eine Motivationshilfe brauchen – weil sie in der Nacht schlecht geschlafen haben und müde sind oder weil ihre Gedanken ständig um etwas anderes kreisen –, kann der Konsum eines Trainingsboosters sinnvoll sein. Ist man aber ohnehin voller Trainingseifer, dann ist ein Booster-Einsatz obsolet. (Man wird dann durch den Booster nicht noch „wilder“ aufs Training.) Natürlich sollte man Pre-Workout-Booster und Hardcore-Booster auch nicht mit Koffeinkapseln oder mit koffeinhaltigen Fatburner-Präparaten kombinieren; das wäre „Zuviel des Guten“.

Einnahme: Wann und wie?

Fast alle Trainingsbooster haben Pulverform. Sie werden mit Wasser vermengt und ergeben dann ein Getränk. Die Wirkung tritt relativ zeitnahe nach dem Konsum ein, in der Regel binnen 30 Minuten, und sie hält zwischen 1 und 2 Stunden an. Es empfiehlt sich also, einen Booster erst kurz vor dem Workout zuzubereiten und zu trinken. Und Achtung: Auch, wenn die Wirkung nach 2 Stunden abklingt, sind manche Inhaltsstoffe noch weitaus länger im Körper aktiv. (Koffein hat z. B. eine Halbwertszeit von 4 Stunden.) Wer abends trainiert, sollte sich deshalb darüber im Klaren sein, dass vielleicht über etliche Stunden nach dem Konsum eines Pre-Workout-Boosters oder eines Hardcore-Boosters kein Einschlafen möglich ist.

Dosierung: Wie viel?

Booster-Packungen werden üblicherweise mit zugehörigem Messlöffel (Scoop) verkauft. Die Kennzeichnung auf der Packung gibt an, wie viele Messlöffel mit welcher Menge Wasser für ein zubereitetes Getränk kombiniert werden sollten. Bei sehr starken Hardcore-Boostern kann es sinnvoll sein, erst einmal mit einem halben Messlöffel zu starten. Das verhindert zum einen unerwartet starke Nebenwirkungen und macht das Produkt zum anderen ergiebiger (und damit auch billiger).

Nebenwirkungen: Welche negativen Effekte können Trainingsbooster haben?

Pump-Booster und Pre-Workout-Booster haben dasselbe Nebenwirkungsspektrum wie Kaffee und Energy-Getränke. Hardcore-Booster können schwerwiegendere Nebenwirkungen haben, und zwar:

  • Tremolo (= starkes Zittern)
  • Herzklopfen bzw. beschleunigte Herzschlag
  • übermäßiges Schwitzen
  • Übelkeit
  • Beeinträchtigte Koordination aufgrund der Beeinflussung des Sympathikus
  • Panikattacken
  • starke Erschöpfung bzw. Stimmungs-„Crash“ bei nachlassender Wirku

Diese Nebenwirkungen sind nicht zwangsläufig Teil des Spiels, sie müssen also nicht unbedingt – und auch nicht in vollständiger Aufzählung – auftreten. Manch ein Konsument hat vielleicht nur kurzfristiges Herzrasen, aber keinerlei Koordinationsstörungen, und ein anderer zittert zwar, schwitzt aber nicht übermäßig stark.

Ein weiterer negativer Effekt, der leider ganz sicher auftritt, ist die schnelle Gewöhnung bei häufigerem Konsum: Gibt man sich regelmäßig in kurzen Abständen (also z. B. vor jedem Training) einen Booster, dann fällt die Wirkung immer schwächer aus. Zumindest mit Pre-Workout-Boostern und mit Hardcore-Boostern muss man deshalb vorsichtig sein. Drei bis vier Booster-Anwendungen im Monat sind in Ordnung – mehr sollten es nicht sein. Immerhin: Booster haben kein Suchtpotenzial. Man kann also nicht von ihnen abhängig werden.

Kaufempfehlung: Was ist zu beachten?

Was musst du beachten, wenn du einen Trainingsbooster kaufen willst – und welcher ist der beste Trainingsbooster?

Zur ersten Frage: Wenn du einen Trainingsbooster nutzen möchtest, solltest du dir erst einmal überlegen, wozu er dir dienen soll. Soll er dir nach deinem Arbeitstag oder nach deinem Tag an der Uni oder der Berufsschule den „Drive“ fürs Training geben? Dann ist ein Pre-Workout-Booster ideal. Oder soll er dich zu neuen Höchstleistungen im Training pushen? Dann probiere einen Hardcore-Booster. Falls es dir stattdessen um ein gutes Gefühl beim Training und vielleicht um einen eindrucksvollen Look in deinem nächsten Instagram-Video geht, dann ist eher der Kauf eines Pump-Boosters angezeigt.

Nicht in allen Shops, die Booster-Produkte verkaufen, sind die Booster übrigens klar als Pump-Booster, Pre-Workout-Booster oder Hardcore-Booster kategorisiert. Oft geben nur die Produktbeschreibungen oder die Inhaltsstoffe Aufschluss darüber, wie der jeweilige Booster einzuordnen ist.

Zur zweiten Frage (welcher der beste Trainingsbooster ist): Das kann man nicht pauschal beantworten. Jede Athletin und jeder Athlet hat andere Vorstellungen davon, was einen guten Booster ausmacht, und selbst der effektivste Booster wirkt nicht bei jedem Anwender gleich. Tipp: Informiere dich auf renommierten Testportalen wie https://boosterjunkies.de/ über die Eigenschaften und Vorzüge der auf dem Markt befindlichen Produkte. Dort werden auch häufig Empfehlungen ausgesprochen und Ranglisten der besten Trainingsbooster veröffentlicht.

Fazit

Trainingsbooster sind nicht unbedingt ein „Muss“ – sie haben im Freizeitsport aber durchaus ihren Sinn. Viele ambitionierte Hobby-Bodybuilderinnen und -Bodybuilder schwören auf Trainingsbooster, und die meisten haben sogar ihre Lieblingsprodukte, die ihnen immer wieder herausragende Workouts bescheren. Allerdings sollten Booster nicht zu oft konsumiert werden – auch dann nicht, wenn keine gravierenden Nebenwirkungen auftreten. Speziell Hardcore-Booster sind mit Vorsicht zu genießen, denn eine zu häufige Dopamin-„Befeuerung“ des Gehirns kann zu Stimmungsveränderungen und auf lange Sicht sogar zu Depressionen führen. Also gilt: Maß halten. Wie‘s generell im Lebens sinnvoll ist.

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