hGH Max von Core Labs X: Muskelaufbau plus Fettabbau plus Knochenstabilisierung 

Neben Testosteron und Insulin ist für Bodybuilder ein weiteres Hormon von großer Bedeutung: menschliches Wachstumshormon (engl. Human Growth Hormone [HGH]). Dieses Hormon löst eine Vielzahl von Stoffwechselvorgängen aus, die im Kraftsport höchst begrüßenswert sind: Es steigert die Proteinsynthese, fördert die Freisetzung von Fettreserven zur Energiegewinnung und bewirkt eine verstärkte Kalziumeinlagerung in den Knochen. Im Klartext: HGH lässt einerseits die Muskeln wachsen und reduziert andererseits den Körperfettgehalt; obendrein sorgt es auch noch für festere Knochen. Im Unterschied zu anabolen Steroiden, die ja ungefähr das Gleiche bewirken, hat es dabei keine negativen Auswirkungen auf die Testosteronproduktion. Die Zuführung von externem HGH ist allerdings teuer und riskant. Viel besser ist es, die körpereigene HGH-Ausschüttung mit einem HGH-Sekretagogum wie Ibutamoren anzuregen.

Was macht hGH Max von Core Labs X besonders?

hGH Max von Core Labs X enthält mit Ibutamoren (MK-677) und Anamorelin (ONO-764) zwei der effektivsten bekannten HGH-Boostersubstanzen. Beide ahmen die Wirkung des Hormons Ghrelin nach, das im Körper die Ausschüttung von Wachstumshormon auslöst. Da Ghrelin u. a. auch den Appetit anregt, sorgt hGH Max zudem fast automatisch dafür, dass man die in der Folge gesteigerte Proteinsynthese mit einer höheren Kalorienaufnahme beantwortet – es ist somit das perfekte Mittel für den Masseaufbau. Und weil HGH zudem den Fettstoffwechsel stimuliert, tritt nach einiger Zeit (6–8 Wochen) eine deutliche Formverbesserung ein. Unter Anwendung von hGH Max verbessert sich überdies die Schlafqualität und die allgemeine Regenerationsfähigkeit.

Wichtige Produkteigenschaften und Vorteile

  • Steigert die Proteinsynthese
  • Regt den Fettabbau an
  • Verstärkt den Appetit
  • Verbessert die Schlafqualität
  • Verbessert die Regenerationsfähigkeit
  • Erhöht langfristig die Knochenstabilität

Hersteller

Core Labs X 

HINWEIS: Eine verstärkte HGH-Ausschüttung kann zu vorübergehenden Wassereinlagerungen und zu dadurch bedingten Taubheitserscheinungen in Fingern oder Zehen führen. Diese sind reversibel und verschwinden später wieder.