Weitere Creatinformen

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Eine Vielzahl an Creatin-Formen: Ein Überblick

Kreatin, das bis in die 90er Jahre hinein ein "Geheimrezept" unter einigen wenigen Leistungssportlern war, erfuhr eine bemerkenswerte Entwicklung. Die erstmalige dokumentierte Verwendung von Creatin im internationalen Sport fand während der Olympischen Spiele 1992 bei britischen Sprintern und Hürdenläufern statt. Die öffentliche Offenbarung von Linford Christie, dem britischen 100-Meter-Olympiasieger von 1992, über die Verwendung von Creatin, ließ das Interesse an dieser Substanz rapide ansteigen. 1993 brachte das Unternehmen Experimental & Applied Sciences (EAS) schließlich Creatin Monohydrat als Nahrungsergänzung auf den Markt. In den folgenden 20 Jahren erlebte Creatin einen Boom, der bis heute anhält. Verschiedene Hersteller schufen Weiterentwicklungen von Creatin Monohydrat, darunter insbesondere Kre-Alkalyn und Creatin HCL. Neben diesen Varianten etablierten sich auch andere Formen wie Creatin Alpha-Ketoglutarat (Creatin AKG), Creatin Ethyl-Ester (CEE), Creatin Pyruvat und Tri-Creatin Malat.

Creatin Alpha-Ketoglutarat (Creatin AKG)

Creatin Alpha-Ketoglutarat ist eine Verbindung aus Creatin und Alpha-Ketoglutarat, einem Derivat der Glutarsäure. Alpha-Ketoglutarat agiert als "Transporter" für Creatin, was eine effizientere Aufnahme in die Muskulatur ermöglicht. Im Vergleich zur Beimischung einfacher Kohlenhydrate zur Steigerung der Creatinaufnahme verhindert Creatin AKG eine erhöhte Kalorienzufuhr. Produkte wie PEAK Creatine AKG 160 Caps sind Beispiele für Creatin AKG.

Creatin Ethyl-Ester (CEE)

Creatin Ethyl-Ester ist Creatin Monohydrat mit angefügtem Ester, was die Fettlöslichkeit verbessert. Die Veresterung soll die Auflösung in fetthaltigen Getränken wie Milch oder Protein-Shakes optimieren. Im Vergleich zu anderen Creatinformen bietet CEE jedoch keine wesentlichen Vorteile.

Creatin Pyruvat

Creatin Pyruvat besteht zu 60 % aus Creatin Monohydrat und zu 40 % aus Pyruvat. Diese Form ist wasserlöslicher als Creatin Monohydrat und ermöglicht die Herstellung von Creatin-Brausetabletten. Eine Studie (Jäger et al. [2007]) ergab, dass Creatin Pyruvat zu höheren Creatin-Plasmakonzentrationen führt, jedoch keine signifikanten Absorptionsvorteile gegenüber Creatin Monohydrat bietet. Produkte wie Hammer Labz Crea Max 280 g sind Beispiele für Creatin Pyruvat.

Tri-Creatin Malat (TCM)

TCM bindet drei Creatinmoleküle an ein Malat-Molekül (Apfelsäure), was die Verträglichkeit verbessern soll. Diese Form soll die Verdauungsprobleme, die einige bei der Verwendung von Creatin haben, reduzieren. Produkte wie Olimp TCM Mega Caps sind Beispiele für Tri-Creatin Malat (TCM).

Fazit: Warum verschiedene Creatinformen?

Die Präferenz für eine Creatin-Form ist subjektiv. Creatin Ethyl-Ester eignet sich für diejenigen, die Creatin in Shakes nutzen und eine schnelle Löslichkeit bevorzugen. Für eine vor dem Training benötigte schnelle Aufnahme kann Creatin Alpha-Ketoglutarat geeignet sein, während Tri-Creatin Malat für diejenigen mit Verdauungsproblemen bei Creatin Monohydrat eine Option darstellt. Trotz unterschiedlicher Formen zeigen alle Creatin-Arten eine positive Wirkung. Die Effektivitätsunterschiede sind minimal, wenn überhaupt vorhanden.